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- 8.2.2010: Zwei Blogempfehlungen
- 22.12.2009: Buchkritik (Teil 1) zu "Das Karrieremacherbuch" von Svenja Hofert
Annette
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Archiv der Kategorie Tipps
Kleiner Ausflug: Authentisch schreiben
8.2.2010 von admin.
Frisch aus einem Newsletter ein Ausflug zu einem interessanten Blog:
Gitte Härter alias Schreibnudel mit einem interessanten Beitrag zum Thema Machen Sie sich als Autor greifbar !
Warum das heute in mein Bewerbungstagebuch passt? Ganz einfach: weil es zu meinem Kernanliegen: Authentizität im Bewerbungsprozess passt.
Vielleicht findet der ein oder andere da ja Anregungen für sich, sein Bewerbungs-Blog oder sein Anschreiben… man weiß ja wie…. !
Viel Erfolg!
Geschrieben in Blogempfehlung, Tipps | 2 Kommentare »
Zwei Blogempfehlungen
8.2.2010 von admin.
Zwei meiner Lieblings-Karriere-Twitterer oder Blogger haben wieder interessante Beiträge geschrieben. Und die möchte ich meinen Lesern nicht vorenthalten. Bin gespannt auf Ihre/eure Meinungen dazu:
Wenn der Traumjob ein Phantom ist
Bewerbungsstudie 2010 – Tippfehler, Todsünden, Online-Profile
Geschrieben in Blogempfehlung, Tipps | Keine Kommentare »
Heute: Telefoninterview
22.7.2009 von admin.
Angeregt durch meine eigene Bewerbungsphase werde ich hier im Blog auch immer wieder von meinen eigenen Erfahrungen zum Thema “Bewerbung” berichten. Heute zum Beispiel zum Thema: Telefoninterview.
Abgesehen davon, dass ich gerade eins hatte, was gilt es zu beachten?
Nun, in der Vorbereitung sollte man sich die verschickten Unterlagen parat legen. Die Stellenausschreibung, evtl. mit Markierungen / Anmerkungen, die dann später im Gespräch unter “Haben Sie noch Fragen an uns?” zum Tragen kommen können. Dann empfiehlt sich ein Glas Wasser (Flasche, so eigene schmerzvolle Erfahrung, absolut ungeeigneet) und etwas zum Schreiben. Wichtig ist der Name des Ansprechpartners und dann sollte man sich ein ruhiges Plätzchen zum Telefonieren suchen. Hier ebenfalls ungeeignet, weil z.B. man noch unterwegs ist: Auto im Parkhaus. Mir ist dabei 3 x die Leitung unterbrochen wurden. Da der Personaler aber keinen anderen Termin hatte (Urlaub), war das die einzige Lösung. Würde ich aus heutiger Sicht nie wieder machen. Aber man lernt ja nie aus. Zurück zur Vorplanung. Ich sitze immer 10 Minuten vor dem Termin schon am Schreibtisch (Lautsprecher sind aus, damit der Ping von “Sie haben Post” nicht stört) und gehe noch mal die Unterlagen durch. Und nehme nie beim 1. Klingeln (vorschnell a la “Huch, Sie sind schon dran? Es hat bei mir doch noch nicht mal durchgeklingelt?) ab, sondern lasse es immer 2x klingeln.
Und dann ist das eigentliche Gespräch fast ähnlich einem “normalen” Vorstellungsgespräch. Nur sollte man von eigener Warte her, alle möglichen Störquellen (Handy, Telefon bzw. Nachbar / Postmann) abstellen. Fenster + Türen zu, damit man sich nicht durch die heimische Atmosphäre ablenken lässt.
Am Ende ist wichtig (nicht nur wie bei einem normalen Gespräch): wie verbleibt man? Muß man evtl. (da Telefoninterview oft eine Vorselektion ist) noch etwas nachsenden? Dann sollte das auch prompt bzw. zum vereinbarten Termin erfolgen.
Und dann heißt es wie immer: abwarten.
In meinem konkreten Fall: bedingt durch Urlaubszeit werde ich etwas auf eine Rückmeldung warten müssen. Habe mir aber noch Notizen zum Gespräch / zum Gesprächsverlauf gemacht, um dann bei einem evtl. nachfolgendem Interview Anknüpfpunkte zu haben.
Bin gespannt wie die Meinungen meiner Leser hierzu sind. Gerne können Sie mir als Kommentar auf diesen Beitrag antworten. Oder Sie erreichen mich über mein Feedbackformular.
Ich freue mich auf Ihre Meinung / Erfahrungen.
Geschrieben in Tipps, Bewerbung | 2 Kommentare »