Archiv für Social Media

Ein Lächeln aus einem Wichtelpaket

Wenn einem das Glück hold ist… oder: wie man seinen Kollegen eine Freude machen kann.

Ich hatte vor nicht allzu langer Zeit mal im Fratzenbuch gestöbert und bin – weil einer meiner Freunde die Seite geliked hatte – auf die Seite der Ferrero Küsschen gekommen.

Dort gab es einen Post.. na ja.. ein Gewinnspiel, dass mein Interesse geweckt hatte. Es gab ein Wichtelpaket zu gewinnen. Und da es noch einige Zeit bis zum 1. Advent war, dachte ich: warum nicht. Gesagt, getan. Ich wollte mein Wichtelpaket mit meinen Kollegen teilen, um „deren Motivation“ anzukurbeln. Denn ich finde es auch wichtig – sozusagen in meiner Funktion als HR Manager/HR Business Partner – ab und an die Kollegen mal von dem ganzen Trubel abzulenken und ihnen ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Insbesondere wenn der „Change“ eine Brücke bauen muss; eine Brücke von einem inhabergeführten KMU –> hin zu einem internationalen, börsennotierten Großkonzern.
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Und wie das Leben so spielt: die Glücksfee war mir hold und ich habe tatsächlich vor 4 Wochen mein Wichtelpaket erhalten. Vielen Dank an Ferrero Küsschen – meine Kollegen wollte mir gar nicht glauben, dass man bei FB-Aktionen tatsächlich etwas gewinnen kann. 🙂

Wichtelpacket

Aber manchmal braucht man einfach ein bisschen Glück, oder? 😉

Im Sinne dieser Mission werde ich auch in den nächsten Tagen noch von einem Buch „Glücksforschung“ und einem Armband „Stop complaining“ berichten. Und zwar unter dem Motto: positiv gestimmt, ist Wandel leichter zu vollziehen.

Vorstellungsgespräch reloaded

Oder: wenn das Gespräch an einem ungewöhnlichen Ort stattfindet.

Ich habe als Recruiter ja schon vieles erlebt. Überbuchte/noch besetzte Räume, Stromausfall, Feuer-(Fehl)alarm… aber es ging nie zu Lasten der Bewerber bzw. die haben sich nie beschwert. Nun gut… ich will mich heute ja auch nicht beschweren. Nur berichten. Denn weitaus merkwürdiger waren meine Erfahrungen als Bewerberin. In der Lounge eines Hauptbahnhofs war da noch ein normaler Ort. Wobei ich das – aufgrund des Lärms bzw. der Umgebungshektik – nicht weiter empfehlen würde. Auch Telefoninterviews im Auto (weil der Berater unbedingt an diesem Tag sprechen wollte/musste, wo der Kollege keine Mittagspause macht und es draußen in Strömen regnet) habe ich schon absolviert. Ungeachtet von Spaziergängen in Wohnvierteln, an Tagen wo es nicht geregnet hat. Das war noch alles normal.

Cafe_OutletDahingegen war ein Café in einem Outlet Center, dass an einer Bahnstrecke bzw. einem Bahnhof lag, schon durchaus außergewöhnlich. Hälftig = der Berater fuhr dort zu einem Kunden und ich musste (statt zu ihm ins Büro) nur die halbe Wegstrecke dorthin zurücklegen. Meine Einschätzung dazu: schwierig. Es hat mal wieder geregnet und somit war das Café sehr voll = sehr laut. Man muss sich wirklich auf seine eigene Stimme/die des Gegenübers konzentrieren. Aber mir schien dies durchaus gewollt zu sein. Na ja.. kein Problem. Damit können wir als Bewerber locker umgehen. Also: wie im Coachingmodus den Rest um sich herum ausblenden und einfach drauf los erzählen. Abwarten ob das gereicht hat oder nicht. Vielleicht nur noch (insbesondere für die Teetrinker unter uns) ein Tipp: wenn man mehr aus Einfachheit einfach einen Latte Macchiato bestellt… allein wegen dem Milchschaum, dann ist das für ein Vorstellungsgespräch einfach doof bzw. nicht zu löffeln. Also: Schuster bleib‘ bei Deinen Leisten und trink‘ weiter Wasser, weil es geht schneller + ist nicht so umständlich wie Tee bzw. Milchschaum. 😉

Und da es noch nicht aller Tage Abend war, noch zwei Tipps zu weiteren Arten von Vorstellungsgesprächen (die bei mir in ein Gespräch mündeten): a) Interviews via Skype und b) auf Englisch.

Zu a) habe ich der Einfachheit halber ein paar Links für Sie rausgesucht. Und nach meiner heutigen Erfahrung kann ich sagen: ja, einfach machen. Zu b) ist zu sagen: üben Sie auf jeden Fall die eigene Darstellung und Stärken + Schwächen rauf und runter. Denn wenn es flüssig rüberkommen soll, dann hat man als Bewerber nicht lange Zeit nach Vokabeln zu suchen. Das bezieht sich sowohl auf einzelne Fragen in einer Fremdsprache, als auch komplette Vorstellungsgespräche in einer Fremdsprache. Letzteres trifft zum Beispiel zu, wenn der Mutterkonzern im Ausland sitzt und ein Personalberater dort vor Ort auch für Deutschland (z.B. über LinkedIn oder XING) rekrutiert.

http://acaciahrsolutions.com/how-to-survive-a-job-interview-at-a-restaurant/

http://karrierebibel.de/vorstellungsgesprach-via-skype-alle-tipps-von-a-bis-z/

http://arbeits-abc.de/skype-interview-tipps-fuers-vorstellungsgespraech/

Witzige Aktion: #1Job1Satz – was tun Sie so?

Diese Woche hatte ich bei Twitter einen interessanten Tweet gefunden:

Für mich war klar… das willst Du a) (ver-)folgen und b) Du kannst das auch. Und nun habe ich heute meinen Satz gepostet:

Über die Twittersuche bzw. unter dem Hashtag #1Job1Satz können Sie dem „Trend“ auch folgen.

Doch mich interessiert viel mehr: was ist Ihr Satz?

Zitat zum Monatsthema

„Man cannot discover new oceans unless he has the courage to lose sight of the shore.“ (Andre Gide)

Gefunden auf Twitter

Was die 1. oder 2. Reihe über Ihre Bewerbung denkt

Oder: der Wurm muss dem Fisch schmecken.

Meine Ozean-Reihe möchte ich heute mit der Analogie aus der Fischerei beginnen. Doch bevor ich dieses Zitat in Bezug auf Ihre Bewerbung näher betrachte, ein kleiner Umweg bzw. Erläuterungen zum Hintergrund dieses Postings.

Die Tage hatte ich auf Twitter einen Beitrag aus der neuen Kolumne von Svenja Hofert gefunden. Und wer meinen Blog schon länger (ver-)folgt bzw. mich kennt, der weiß: da konnte ich nicht stillhalten.

Falls Sie die Kolumne noch nicht gelesen haben sollte, Fr. Hofert beschreibt dort – sehr treffend – dass Bewerbungen oftmals streng formalistisch sind. Sie fordert dazu auf, diese Regeln hinter sich zu lassen und persönlich/emotional für sich zu werben. Begleitet wird dies durch einige Beispiele bzw. durch Personaler, die Bewerber eingestellt haben, die eben nicht dem Standard entsprachen.

Ok: und damit war klar, ich habe ziehe mal wieder meinen Hut. Sprich: ich habe sowohl als Personaler etwas zu sagen. Aber auch als Coach. Übrigens einer meiner Hauptgründe für die Fortführung dieses Blogs; doch dazu später einmal mehr.

Zurück zum 1. Hut: der Personaler in mir gab eine direkte Antwort auf Twitter:

Gefällt mir.Auch wenn ich zu Bedenken gebe:die 2.Reihe=Fachabteilung entscheidet.Die sind oftmals noch nicht -bereit.

Damit wären wir bei der obigen Analogie aus der Fischerei. Denn meine langjährige Erfahrung hat an dieser Stelle gezeigt: oftmals wird ein Personaler von der Fachabteilung (dem Fisch) nach a) klassischen und b) vollständigen Standards („Wurm“) befragt. Wenn ein Bewerber diese nicht vorweisen kann, dann ist hier (zumindest im Corporate-Bereich) oftmals die Bewerbung schon gescheitert (= der Fisch beißt nicht an). Das sollte zumindest meine Antwort in 140 Zeichen ausdrücken.

Aber Fr. Hofert konterte mit:

glaub ich gern, die erste manchmal auch nicht 😉

Und auch da muss ich ihr Recht geben. Auch die erste Reihe bzw. der erste Empfänger einer Bewerbung (= die von mir bezeichnete 1. Reihe und in meinen Augen die Personalabteilung) erwartet oftmals, zumindest in Deutschland, eine Standardbewerbung mit tabellarischem Lebenslauf, Foto und vollständigen Unterlagen.

Ja… das kommt vor. Und ohne jetzt die große Lanze für meinen Berufsstand der Personaler zu brechen: seien wir ehrlich, wenn es um Bewerbermassen geht, wie soll man Zeiten knapper Personaldecke dieser Flut(welle) entgegentreten, außer mit Standards bzw. fertigen Feldern, die ein Bewerber online ausfüllen soll. Aber vielleicht habe ich Fr. Hofert ja auch falsch verstanden… und es ging nur um die besondere Berufsgruppe der High Potentials.

Also weiter zum 2. Hut: als Coach sage ich – ähnlich wie Fr. Hofert –  langweiliges Standard ohne persönliche Note bzw. Abheben von der Masse wird „immer“ aussortiert. Und damit wären wir wieder am Anfang: welchen Wurm bzw. welche Art + Inhalt der Bewerbung soll ich denn dann wählen?

Nun einfach… so dass es passt.

Will heißen: wenn Sie sich für einen Beruf/Stelle bewerben, wo es einen großen Zulauf gibt, dann kann sich die ein oder andere extravagante/andersartige Bewerbung in der Masse besser auffallen. Aber bitte nicht auffallen, um dem „Auffallen“-willens…. lieber mit Substanz und Authentizität. Also nicht nur bunt und blingbling, weil es besser aussieht. Wenn Sie etwas zu sagen haben, z.B. Erfolg vorweisen können, dann tun Sie das auch. Und bezüglich der Überbringung der Bewerbung immer wieder der Hinweis: halten Sie es einfach bzw. zu „verarbeiten“ = damit Ihre Gegenseite etwas damit anfangen kann.

Auch im Jahr 2015 erlebe ich z.B. noch immer getackerte Unterlagen –> wie sollen die eingescannt werden, um sie an die 2. Reihe = Fachabteilung per E-Mail weiterzuleiten? Versetzen Sie sich in die Lage Ihres Gegenübers: was passiert mit den Unterlagen; wer bekommt sie bzw. welcher Auswahlprozess steht dahinter. Auf gut gepflegten Unternehmens-Karriereseiten stehen i.d.R. immer Bewerbungstipps bzw. Details über den Auswahlprozess. Auch manchmal in der Anzeige. Bitte befolgen Sie diese… es macht die Arbeit für beide Seiten leichter. Für Sie als Bewerber, weil Sie erfahren was Sie liefern sollen. Und für die 1. Reihe (die Personaler), weil sie die Unterlagen an die 2. Reihe sofort weitergeben können.

Noch eine kleiner Ausflug in die Welt des Corporate-Recruiting: wenn Sie sich in Unternehmen bewerben, die evtl. noch eine Reihe vor der Personalabteilung zu stehen haben, z.B. ein sogenanntes Recruiting-Center, da sollte die persönliche Note dosiert auf die Umstände angepasst werden. Denn wenn so eine Recruiting-Center sauber arbeitet, dann erhält der zuständige Personaler „nur“ noch drei bis fünf Bewerbungen und die leitet er an die zuständige Fachabteilung weiter. Sie sehen…. bis ins Netz schaffen es dann nur noch wenige Fische bzw. die Maschen sind sehr eng gestrickt.

Es gibt keinen „Standard“ (-wurm), der auf jede Stelle passt.

Bewerben macht Arbeit und Mühe. Stimmen Sie die Unterlagen immer auf das Unternehmen ab…. fragen Sie – sofern ein persönlicher Ansprechpartner angegeben ist – auch nach, was möglich bzw. gewünscht ist (wenn es die Unternehmensseite nicht hergibt) und wie die Bewerbung „ankommen“ soll bzw. verarbeitet wird. Wenn das Unternehmen Social Media nutzt, dann schauen Sie sich um und nutzen diese Kanäle, um Informationen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen.

Bevor hier ein gangbarer (nicht goldener) Weg – zwischen Standard und „[…]Pfeifen Sie auf alle Regeln![…]“ gefunden werden kann, ist noch viel Wasser durch Fluß* der Recruitierung geschwommen… bleiben Sie dran und bleiben Sie authentisch. Und sein Sie selber der Fisch, damit Ihr Wunschunternehmen Ihren Wurm (=Ihre Bewerbung) schluckt.

PS: Und wem es aufgefallen sein sollte, es gab einige Sprachbilder bzw. Bezüge zum Thema „Ozean“ – aber im Mai werden Sie noch mehr dazu lesen. Also bleiben Sie dran!

Neu im Blog: ein zentrales, monatliches Thema

Ab sofort werde ich ein monatliches Thema ankündigen, zu dem Sie verschiedene Artikel, Links bzw. Empfehlungen, Veranstaltungshinweise oder auch nur Retweets auf Twitter erhalten können.

Für Februar – angeregt durch ein Webinar am gestrigen Abend – werde ich mich dem Thema „Karriereplanung“ bzw. „Karrierewege“ widmen.

Meine erste Empfehlung (neben der Verlinkung auf die Karriereplattform access, die gestern das Webinar veranstaltet hatte) gilt dem folgenden Artikel:

„How to choose the right career path“ (auch in meinem LinkedIn-Profil zu finden). Richard Branson über Karriere, Unternehmertum und wie ein Karriereweg aussehen kann.

Wie gefällt es Ihnen?

Ich persönlich finde folgende Aussage am Wichtigsten:

„Get out there and start a business. […]but until you commit to one idea and give it everything you have got, you won’t know how enjoyable starting a business can be, or if entrepreneurship is even a good fit.

19. Dezember

Kalendertürchen19

 

 

 

 

 

 

 

Heute gibt – statt dem „normalen“ Online-Adventskalender – einmal einen Video-Kalender auf YouTube. Hierbei geht es mir mehr um das Medium, als um die Darstellung des Anbieters. Und es ist … so wenige Tage vor Weihnachten … auch weniger business-bezogen, sondern mehr weihnachtlich. Meine Leser mögen mir das verzeihen bzw. über die Verbindung – den in das Video eingebauten Bibelspruch – nicht als bewußte Wahl einer Religion deuten. Mir gefällt die Idee bzw. die verschiedenen Orte. Aber zum Kalender:

die Evangelische Kirche Hessen-Nassau (EKHN) bietet auf ihrem YouTube-Kanal jeden Tag ein anderes Video unter dem Motto „24 Türen, Orte, Tage vor Weihnachten“ an. Aber schauen Sie doch einfach selber einmal rein. Für den heutigen 19. Dezember geht es unter den Frankfurter Flughafen. Viel Spass damit und Ihnen dann noch einen schönen 19. Dezember.

PS: Falls Sie lieber einen Adventskalender ohne Bibelspruch am heutigen Tag bevorzugen, dann schauen Sie doch direkt beim Frankfurter Flughafen. Die haben nämlich auch einen eigenen.

17. Dezember

Kalendertürchen17

 

 

 

 

 

 

 
Gestern habe ich auf XING in der Gruppe Know-How-Transfer Human Resource Management einen interessanten Beitrag gefunden Was wünscht sich HR zu Weihnachten? und ihn gleich mal auf Twitter empfohlen. Heute möchte ich – sozusagen als eigenes Türchen in meinem Adventskalender – meinen Kommentar dazu ergänzen. Laut Patrick Neumann möchte auch HR folgende Wünsche erfüllt haben:

~ Zitatanfang ~
– mehr Zeit,
– mehr Geld,
– ein neues (elektronisches) Spielzeug,
– mehr Liebe und Aufmerksamkeit,
– Helfen
~ Zitatende ~

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Wie aus einem B ein N wurde

Normalerweise kann mir keiner ein X für ein U vormachen.

Ihnen?

Und trotzdem werde ich Ihnen heute erklären, wie aus einem B ein N wurde. Nichts ist einfacher als das. Keine Sorge, es geht hier nicht um ein Streichholz-Lege-Spiel. Sondern um Karriere. Ja, genau. Es geht um Ihre Karriere.

Genauer gesagt um einen Artikel der Süddeutschen, der genau diese Verwandlung nach sich zieht. Weiterlesen

Jobsuche mit Social Media

Heute habe ich einen Beitrag von Jochen Mai gelesen. Es ging – mal wieder – um die Stellensuche mit Hilfe von Social Media. Aber nicht der eigentliche Inhalt hat mich interessiert. Sondern ich habe mir die Seite der Stellensuchenden angeschaut. Und das natürlich – wie immer – auch mit Personaleraugen.

Gut gemacht. Informativ. Aber irgendwie hat mir was gefehlt. Und da ich an einem trüben Pfingsmontag noch einen Nachmittagszeitvertreib gesucht habe… da habe ich mir gedacht: gib‘ ihr doch mal ein paar Tipps.

Angeregt durch eine Konversation mit einem anderen Twitterkontakt, habe ich -exemplarisch am Beispiel XING – ein paar Hinweise, die ich ihr heute nachmittag zusammengeschrieben habe. Die gelten übrigens auch für Personalverantwortliche, Recruiter und Dienstleister. Zumindest habe ich sie – in ähnliche Form – vergangenen Donnerstag an eine ehemalige Kollegin gegeben, die jetzt in Hamburg als Recruiterin arbeitet. 🙂

  • Nutzen Sie die Rubriken „Ich suche“ bzw. „Ich biete“ mit aussagekräftigen Schlagworten, die Ihre (Job-)Suche umschreiben und zwar gerne auch mit verschiedenen Begriffen für ein und diesselbe Tätigkeit
  • Trennen Sie die Begriffe durch ein Komma, schreiben Sie keine Prosa. Und bitte keine ganze Sätze, ausser (siehe Teil 1 der Aussage) Sie trennen die Begriffe durch Kommata.
  • Nutzen Sie neben Ihrem Profilfoto eine klare Aussage und weniger die Floskel „ich bin arbeitssuchend“. Zum Bsp. verwenden Sie einen Titel/Funktion, die Ihren neuen Job umschreibt.
  • Verwenden Sie als Profilfoto Ihr Bewerbungsfoto. Zwecks Wiedererkennung, wenn Sie einem Personaler im Nachgang zum XING Kontakt Ihre Unterlagen mit Foto zusenden.
  • Sollten Sie Ihre Unterlagen öffentlich zur Verfügung stellen wollen, dann nutzen Sie auf XING die Möglichkeiten Dateien hochzuladen. Aber bitte nur Lebenslauf bzw. Profil. Zeugnisse oder Anschreiben sollten meiner Meinung nach individuell und persönlich zugeschickt werden; nicht öffentlich abrufbar sein.
  • Und sollten Sie etwas in Prosa über sich schreiben wollen, dann nutzen Sie die Über-mich-Seite. Jetzt auch ohne Html-Kenntnisse gut zu nutzen. Aber auch hier ist weniger mehr = bitte nicht zu bunt und überladen. Klare und deutliche Aussagen, z.B. was Ihre Stärken sind oder was ein zukünftiger Arbeitgeber von Ihnen erwarten kann.
  • Zum Schluss ein zwiegespaltenes Thema: Angabe der vollständigen Daten (Monats- und Jahresangaben) neben den verschiedenen Stationen Ihrer Berufsbiografie. Hierzu kann es keine einheitliche Aussage geben. Ich selber habe die Daten nicht ausgefüllt. Wer meine Stationen beurteilen möchte (insbesondere die Dauer meiner Berufserfahrung in den verschiedenen Bereichen), der soll mich anschreiben und erhält mit meinem Lebenslauf die Daten. Auch bei Menschen, die z.B. größere Lücken in ihrer Berufsbiografie aufweisen – sei es durch Krankheit oder Arbeitssuche – würde ich das gleiche empfehlen. Aber das gilt ausdrücklich nur für XING. Nicht für den Lebenslauf, der lückenlos und mit einem roten Faden argumentierbar sein soll.

Soviel zu meinen kurzen Input von heute. Ergänzend habe ich noch hier einige Links (z.B. auch zu älteren Beiträgen von mir auf XING) zusammengestellt, die Ihnen bei Ihrer Vermarktung über XING helfen können.

Beitrag meiner Co-Moderatorin zu einem Artikel im Spiegel […] Erste Hilfe Karriere „Das große Nichts im Xing-Profil“

Linktipp von mir zum Bewerben im Web 2.0

XING-Beitrag in meiner Gruppe für Arbeitssuchende zum Thema Wie nutzen Sie Web 2.0 / Social Media Anwendungen für die Stellensuche bzw. die Rekrutierung?

Linksammlung von mir zum Thema XING für die Jobsuche nutzen

Sollte das alles noch nicht helfen, dann können Sie auch mich fragen. Gerne in meiner XING-Gruppe für Arbeitssuchende!

In diesem Sinn bleibt mir zusammenfassend nur noch zu sagen: bleiben Sie authentisch. 🙂