<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.2.1" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Kommentare fuer Bewerber-Tagebuch</title>
	<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de</link>
	<description>Hier schreibt Annette Gerlach über ihre Jobsuche.</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 21:20:57 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.1</generator>

	<item>
		<title>Kommentar zu Klare Aussage - Fehlanzeige von S.</title>
		<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2012/01/29/klare-aussage-fehlanzeige/#comment-914</link>
		<author>S.</author>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:07:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2012/01/29/klare-aussage-fehlanzeige/#comment-914</guid>
		<description>Ich verschicke Standard-Absagen. Das muss ich auch; die Texte sind konzernweit abgestimmt, damit die vielen einzelnen Unternehmensbereiche nach außen einheitlich auftreten. Zudem sind sie AGG-konform formuliert.

Das vorweg.

Ich finde den Aspekt Menschlichkeit in der Absage aber sehr interessant. Für mich stellt sich die Frage, wie das konkret aussehen könnte, "mehr Menschlichkeit" in die Absage zu packen. Negativbeispiel: Ich habe selbst schon Absagen bekommen, in denen man mich bat, selbige nicht als Abwertung meiner Persönlichkeit oder meiner Qualifikation zu verstehen. Diese Trostfloskel war bestimmt nett gemeint, für mich als Bewerber klang sie jedoch wie blanker Hohn. Wenn es nicht an meiner Person oder den Qualifikationen gelegen hat... Ja, woran denn dann?

Ich finde es ja auch schade, dass wir den Bewerbern kein Feedback geben dürfen, vor allem, wenn es am Ende eines sehr aufwändigen Bewerbungsverfahren dann leider doch einfach nicht gereicht hat. Aber würde ich riskieren, mich und meinen Arbeitgeber angreifbar zu machen, wenn mir nur ein kleiner Fehler beim Feedback unterläuft und ich versehentlich ein AGG-Indiz liefere? Wohl eher nicht.

Und bevor ich wohlmeinende, aber überheblich klingende Trostpflaster-Absagen verschicke, bleibe ich doch lieber beim sachlichen "... bedauern, dass wir Ihre Bewerbung nicht weiter berücksichtigen können."

Aber: bin für Vorschläge durchaus offen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verschicke Standard-Absagen. Das muss ich auch; die Texte sind konzernweit abgestimmt, damit die vielen einzelnen Unternehmensbereiche nach außen einheitlich auftreten. Zudem sind sie AGG-konform formuliert.</p>
<p>Das vorweg.</p>
<p>Ich finde den Aspekt Menschlichkeit in der Absage aber sehr interessant. Für mich stellt sich die Frage, wie das konkret aussehen könnte, &#8220;mehr Menschlichkeit&#8221; in die Absage zu packen. Negativbeispiel: Ich habe selbst schon Absagen bekommen, in denen man mich bat, selbige nicht als Abwertung meiner Persönlichkeit oder meiner Qualifikation zu verstehen. Diese Trostfloskel war bestimmt nett gemeint, für mich als Bewerber klang sie jedoch wie blanker Hohn. Wenn es nicht an meiner Person oder den Qualifikationen gelegen hat&#8230; Ja, woran denn dann?</p>
<p>Ich finde es ja auch schade, dass wir den Bewerbern kein Feedback geben dürfen, vor allem, wenn es am Ende eines sehr aufwändigen Bewerbungsverfahren dann leider doch einfach nicht gereicht hat. Aber würde ich riskieren, mich und meinen Arbeitgeber angreifbar zu machen, wenn mir nur ein kleiner Fehler beim Feedback unterläuft und ich versehentlich ein AGG-Indiz liefere? Wohl eher nicht.</p>
<p>Und bevor ich wohlmeinende, aber überheblich klingende Trostpflaster-Absagen verschicke, bleibe ich doch lieber beim sachlichen &#8220;&#8230; bedauern, dass wir Ihre Bewerbung nicht weiter berücksichtigen können.&#8221;</p>
<p>Aber: bin für Vorschläge durchaus offen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie breche ich das Eis? von admin</title>
		<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2011/11/13/wie-breche-ich-das-eis/#comment-725</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:05:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2011/11/13/wie-breche-ich-das-eis/#comment-725</guid>
		<description>Stimmt... aber mir ging es um generell Events mit Networking-Charakter. Oder wie schon geschrieben: regionalen Charakter oder Fachbezug. Reine Visitenkarten-Parties dienen weniger dem Aspekt "Kontakte für Bewerbungen" zu knüpfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt&#8230; aber mir ging es um generell Events mit Networking-Charakter. Oder wie schon geschrieben: regionalen Charakter oder Fachbezug. Reine Visitenkarten-Parties dienen weniger dem Aspekt &#8220;Kontakte für Bewerbungen&#8221; zu knüpfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie breche ich das Eis? von Martina Diel</title>
		<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2011/11/13/wie-breche-ich-das-eis/#comment-723</link>
		<author>Martina Diel</author>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:56:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2011/11/13/wie-breche-ich-das-eis/#comment-723</guid>
		<description>Ich persönlich halte wenig von Networking-Veranstaltungen, die das Networking selbst und nichts anderes zum Thema haben. 

Gerade wer sich mit Smalltalk schwertut, ist oft besser aufgehoben auf Stammtischen und anderen Treffen zu "seinem" Haus- und Hofthema. Im Gespräch über Dinge, mit denen er sich auskennt und sich wohlfühlt, taucht so mancher viel eher auf. 

Ganz gemäss dem Motto "Das Persönliche zählt, der Rest ergibt sich" führt die eigene Bekanntheit in solch einem Kreis schon zu dem gewünschten Effekt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich persönlich halte wenig von Networking-Veranstaltungen, die das Networking selbst und nichts anderes zum Thema haben. </p>
<p>Gerade wer sich mit Smalltalk schwertut, ist oft besser aufgehoben auf Stammtischen und anderen Treffen zu &#8220;seinem&#8221; Haus- und Hofthema. Im Gespräch über Dinge, mit denen er sich auskennt und sich wohlfühlt, taucht so mancher viel eher auf. </p>
<p>Ganz gemäss dem Motto &#8220;Das Persönliche zählt, der Rest ergibt sich&#8221; führt die eigene Bekanntheit in solch einem Kreis schon zu dem gewünschten Effekt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wem muss der Köder schmecken? von admin</title>
		<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/07/06/wem-muss-der-koder-schmecken/#comment-235</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 13:47:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/07/06/wem-muss-der-koder-schmecken/#comment-235</guid>
		<description>Hi Martina,

danke... :-) Du hast es sehr treffend auf den Punkt gebracht.

Nur: meines Erachtens wird das - auf beiden Seiten - nicht immer in die Tat umgesetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Martina,</p>
<p>danke&#8230; <img src='http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Du hast es sehr treffend auf den Punkt gebracht.</p>
<p>Nur: meines Erachtens wird das - auf beiden Seiten - nicht immer in die Tat umgesetzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wem muss der Köder schmecken? von Martina Diel</title>
		<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/07/06/wem-muss-der-koder-schmecken/#comment-234</link>
		<author>Martina Diel</author>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 07:56:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/07/06/wem-muss-der-koder-schmecken/#comment-234</guid>
		<description>du schreibst: 

&#62; muss der Köder (=die Bewerbung) wirklich nur dem Fisch 
&#62; (=Arbeitgeber) schmecken?Oder ist das in Zeiten (Achtung: Modewort!) 
&#62; des Talente- und Führungsnachwuchsmangels eine etwas antiquierte 
&#62; Vorstellungen?

es muss immer der an den Geschmack des Empfängers denken, der ein Angebot macht: der Arbeitnehmer, wenn er sich bewirbt, der Arbeitgeber, wenn er eine Stellenanzeige veröffentlicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>du schreibst: </p>
<p>&gt; muss der Köder (=die Bewerbung) wirklich nur dem Fisch<br />
&gt; (=Arbeitgeber) schmecken?Oder ist das in Zeiten (Achtung: Modewort!)<br />
&gt; des Talente- und Führungsnachwuchsmangels eine etwas antiquierte<br />
&gt; Vorstellungen?</p>
<p>es muss immer der an den Geschmack des Empfängers denken, der ein Angebot macht: der Arbeitnehmer, wenn er sich bewirbt, der Arbeitgeber, wenn er eine Stellenanzeige veröffentlicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Elevator Pitch oder wie verkaufe ich mich (und meine Kompetenzen) von admin</title>
		<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2009/08/06/elevator-pitch-oder-wie-verkaufe-ich-mich-und-meine-kompetenzen/#comment-222</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 13:37:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2009/08/06/elevator-pitch-oder-wie-verkaufe-ich-mich-und-meine-kompetenzen/#comment-222</guid>
		<description>Danke für den Tipp. Habe heute über Twitter ( http://twitter.com/InterviewAngel/status/16223760757 ) einen weiteren, hilfreichen Link gefunden. Auch hier - wie schon oben - eine technische Unterstützung, um seinen Elevator Pitch vorzubereiten: den HBS (Harvard Business School) Pitch Builder!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Tipp. Habe heute über Twitter ( <a href="http://twitter.com/InterviewAngel/status/16223760757" rel="nofollow">http://twitter.com/InterviewAngel/status/16223760757</a> ) einen weiteren, hilfreichen Link gefunden. Auch hier - wie schon oben - eine technische Unterstützung, um seinen Elevator Pitch vorzubereiten: den HBS (Harvard Business School) Pitch Builder!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Elevator Pitch oder wie verkaufe ich mich (und meine Kompetenzen) von Pressini Team</title>
		<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2009/08/06/elevator-pitch-oder-wie-verkaufe-ich-mich-und-meine-kompetenzen/#comment-217</link>
		<author>Pressini Team</author>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:50:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2009/08/06/elevator-pitch-oder-wie-verkaufe-ich-mich-und-meine-kompetenzen/#comment-217</guid>
		<description>bezüglich erfolgreich "Pitchen" würde ich das Buch "So What" von Marc Magnacca empfhelen - kurz sich vorzusztellen ist gut - die sichtweise des Partners(Arbeitgebers) ist noch wichtiger!Viel Erfolg weiterhin!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bezüglich erfolgreich &#8220;Pitchen&#8221; würde ich das Buch &#8220;So What&#8221; von Marc Magnacca empfhelen - kurz sich vorzusztellen ist gut - die sichtweise des Partners(Arbeitgebers) ist noch wichtiger!Viel Erfolg weiterhin!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Durchhalten + Wiederaufstehen von Ralph Meinhold</title>
		<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/06/03/durchhalten-wiederaufstehen/#comment-213</link>
		<author>Ralph Meinhold</author>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 12:57:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/06/03/durchhalten-wiederaufstehen/#comment-213</guid>
		<description>Ein sehr schöner Beitrag. Da bleibt mir nur allen Lesern viel Elan, Kraft und Stärke zu wünschen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr schöner Beitrag. Da bleibt mir nur allen Lesern viel Elan, Kraft und Stärke zu wünschen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Social Media verändert die Kommunikation, heute: Twitview von Sandra Dirks</title>
		<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/02/10/social-media-verandert-die-kommunikation-heute-twitview/#comment-152</link>
		<author>Sandra Dirks</author>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 09:06:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/02/10/social-media-verandert-die-kommunikation-heute-twitview/#comment-152</guid>
		<description>Hallo,
ein interessanter Blogartikel. Ich habe bisher noch nicht darüber nachgedacht, finde es aber eine gute Idee. Ich kann mir verschiedene Varianten in Bezug auf HR vorstellen, z.B. die Vorstellung bestimmter Berufe durch Experten (bzw. diejenigen, die den Job innehaben). Auch mit der Möglichkeit, als Teilnehmer oder Interessierter, Fragen dazwischen zu stellen. 
2. Die Vorauswahl der Bewerber, bzw. die Verdeutlichung der Anforderungen. Dies mit dem Hintergrund, anderen Bewerbern zu verdeutlichen, warum eine Fähigkeit oder Kompetenz dringend gebraucht wird. Das setzt natürlich voraus, dass der twitternde Vertreter des Unternehmens genau im Bilde über die Arbeitsaufgabe ist. Das Problem: auf der einen Seite steht der Personaler als Stabsstelle, der den Mitarbeiter beschaffen soll, auf der anderen Seite steht der Praktiker, der einfach "einstellen lässt" und am Ende oft (nicht immer) in einem etwas unstrukturierten Gespräch die Entscheidung zur Einstellung des betreffenden MItarbeiters vornimmt. Das ist eigentlich das Hauptproblem dabei. Außerdem ist das Verfahren sehr transparaent und gerade im Bereich HR macht man gerne "Zauber-Zauber-huibuh-und-Schleier-drüber" - Prozesse, in Bezug auf die eigene Arbeit, weil man Angst hat, jemand anders könnte die Ideen klauen und umsetzen. Schade, dabei könnte diese Vorgehsnweise viel Arbeit bei Routine-Personalbeschaffungsaufgaben abnehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ein interessanter Blogartikel. Ich habe bisher noch nicht darüber nachgedacht, finde es aber eine gute Idee. Ich kann mir verschiedene Varianten in Bezug auf HR vorstellen, z.B. die Vorstellung bestimmter Berufe durch Experten (bzw. diejenigen, die den Job innehaben). Auch mit der Möglichkeit, als Teilnehmer oder Interessierter, Fragen dazwischen zu stellen.<br />
2. Die Vorauswahl der Bewerber, bzw. die Verdeutlichung der Anforderungen. Dies mit dem Hintergrund, anderen Bewerbern zu verdeutlichen, warum eine Fähigkeit oder Kompetenz dringend gebraucht wird. Das setzt natürlich voraus, dass der twitternde Vertreter des Unternehmens genau im Bilde über die Arbeitsaufgabe ist. Das Problem: auf der einen Seite steht der Personaler als Stabsstelle, der den Mitarbeiter beschaffen soll, auf der anderen Seite steht der Praktiker, der einfach &#8220;einstellen lässt&#8221; und am Ende oft (nicht immer) in einem etwas unstrukturierten Gespräch die Entscheidung zur Einstellung des betreffenden MItarbeiters vornimmt. Das ist eigentlich das Hauptproblem dabei. Außerdem ist das Verfahren sehr transparaent und gerade im Bereich HR macht man gerne &#8220;Zauber-Zauber-huibuh-und-Schleier-drüber&#8221; - Prozesse, in Bezug auf die eigene Arbeit, weil man Angst hat, jemand anders könnte die Ideen klauen und umsetzen. Schade, dabei könnte diese Vorgehsnweise viel Arbeit bei Routine-Personalbeschaffungsaufgaben abnehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der gute Ruf oder: Personal Branding/Reputation Management von admin</title>
		<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/02/14/der-gute-ruf-oder-personal-brandingreputation-management-im-web/#comment-136</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 21:17:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/02/14/der-gute-ruf-oder-personal-brandingreputation-management-im-web/#comment-136</guid>
		<description>&lt;p&gt;Hallo K.,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;vielen Dank für Dein Feedback. In der Tat ist das Thema auf beiden Seiten des "Vorstellungstisches" nicht sehr präsent. Deutschland kann sicherlich in Bezug auf "Personal or Employer Branding" noch einiges von den USA lernen. Mich würde interessieren, ob es noch andere (weltweite) Erfahrungen dazu gibt. Frage gleich mal auf Twitter danach.&lt;/p&gt;

Edit ergänzt den Link zum Tweet: http://twitter.com/A_Gerlach/status/9202383639</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo K.,</p>
<p>vielen Dank für Dein Feedback. In der Tat ist das Thema auf beiden Seiten des &#8220;Vorstellungstisches&#8221; nicht sehr präsent. Deutschland kann sicherlich in Bezug auf &#8220;Personal or Employer Branding&#8221; noch einiges von den USA lernen. Mich würde interessieren, ob es noch andere (weltweite) Erfahrungen dazu gibt. Frage gleich mal auf Twitter danach.</p>
<p>Edit ergänzt den Link zum Tweet: <a href="http://twitter.com/A_Gerlach/status/9202383639" rel="nofollow">http://twitter.com/A_Gerlach/status/9202383639</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

