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	<title>Kommentare zu: Wem muss der Köder schmecken?</title>
	<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/07/06/wem-muss-der-koder-schmecken/</link>
	<description>Hier schreibt Annette Gerlach über ihre Jobsuche.</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 21:31:01 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/07/06/wem-muss-der-koder-schmecken/#comment-235</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 13:47:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/07/06/wem-muss-der-koder-schmecken/#comment-235</guid>
		<description>Hi Martina,

danke... :-) Du hast es sehr treffend auf den Punkt gebracht.

Nur: meines Erachtens wird das - auf beiden Seiten - nicht immer in die Tat umgesetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Martina,</p>
<p>danke&#8230; <img src='http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Du hast es sehr treffend auf den Punkt gebracht.</p>
<p>Nur: meines Erachtens wird das - auf beiden Seiten - nicht immer in die Tat umgesetzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martina Diel</title>
		<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/07/06/wem-muss-der-koder-schmecken/#comment-234</link>
		<author>Martina Diel</author>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 07:56:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/07/06/wem-muss-der-koder-schmecken/#comment-234</guid>
		<description>du schreibst: 

&#62; muss der Köder (=die Bewerbung) wirklich nur dem Fisch 
&#62; (=Arbeitgeber) schmecken?Oder ist das in Zeiten (Achtung: Modewort!) 
&#62; des Talente- und Führungsnachwuchsmangels eine etwas antiquierte 
&#62; Vorstellungen?

es muss immer der an den Geschmack des Empfängers denken, der ein Angebot macht: der Arbeitnehmer, wenn er sich bewirbt, der Arbeitgeber, wenn er eine Stellenanzeige veröffentlicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>du schreibst: </p>
<p>&gt; muss der Köder (=die Bewerbung) wirklich nur dem Fisch<br />
&gt; (=Arbeitgeber) schmecken?Oder ist das in Zeiten (Achtung: Modewort!)<br />
&gt; des Talente- und Führungsnachwuchsmangels eine etwas antiquierte<br />
&gt; Vorstellungen?</p>
<p>es muss immer der an den Geschmack des Empfängers denken, der ein Angebot macht: der Arbeitnehmer, wenn er sich bewirbt, der Arbeitgeber, wenn er eine Stellenanzeige veröffentlicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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