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	<title>Kommentare zu: Social Media verändert die Kommunikation, heute: Twitview</title>
	<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/02/10/social-media-verandert-die-kommunikation-heute-twitview/</link>
	<description>Hier schreibt Annette Gerlach über ihre Jobsuche.</description>
	<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:29:33 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Sandra Dirks</title>
		<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/02/10/social-media-verandert-die-kommunikation-heute-twitview/#comment-152</link>
		<author>Sandra Dirks</author>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 09:06:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2010/02/10/social-media-verandert-die-kommunikation-heute-twitview/#comment-152</guid>
		<description>Hallo,
ein interessanter Blogartikel. Ich habe bisher noch nicht darüber nachgedacht, finde es aber eine gute Idee. Ich kann mir verschiedene Varianten in Bezug auf HR vorstellen, z.B. die Vorstellung bestimmter Berufe durch Experten (bzw. diejenigen, die den Job innehaben). Auch mit der Möglichkeit, als Teilnehmer oder Interessierter, Fragen dazwischen zu stellen. 
2. Die Vorauswahl der Bewerber, bzw. die Verdeutlichung der Anforderungen. Dies mit dem Hintergrund, anderen Bewerbern zu verdeutlichen, warum eine Fähigkeit oder Kompetenz dringend gebraucht wird. Das setzt natürlich voraus, dass der twitternde Vertreter des Unternehmens genau im Bilde über die Arbeitsaufgabe ist. Das Problem: auf der einen Seite steht der Personaler als Stabsstelle, der den Mitarbeiter beschaffen soll, auf der anderen Seite steht der Praktiker, der einfach "einstellen lässt" und am Ende oft (nicht immer) in einem etwas unstrukturierten Gespräch die Entscheidung zur Einstellung des betreffenden MItarbeiters vornimmt. Das ist eigentlich das Hauptproblem dabei. Außerdem ist das Verfahren sehr transparaent und gerade im Bereich HR macht man gerne "Zauber-Zauber-huibuh-und-Schleier-drüber" - Prozesse, in Bezug auf die eigene Arbeit, weil man Angst hat, jemand anders könnte die Ideen klauen und umsetzen. Schade, dabei könnte diese Vorgehsnweise viel Arbeit bei Routine-Personalbeschaffungsaufgaben abnehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ein interessanter Blogartikel. Ich habe bisher noch nicht darüber nachgedacht, finde es aber eine gute Idee. Ich kann mir verschiedene Varianten in Bezug auf HR vorstellen, z.B. die Vorstellung bestimmter Berufe durch Experten (bzw. diejenigen, die den Job innehaben). Auch mit der Möglichkeit, als Teilnehmer oder Interessierter, Fragen dazwischen zu stellen.<br />
2. Die Vorauswahl der Bewerber, bzw. die Verdeutlichung der Anforderungen. Dies mit dem Hintergrund, anderen Bewerbern zu verdeutlichen, warum eine Fähigkeit oder Kompetenz dringend gebraucht wird. Das setzt natürlich voraus, dass der twitternde Vertreter des Unternehmens genau im Bilde über die Arbeitsaufgabe ist. Das Problem: auf der einen Seite steht der Personaler als Stabsstelle, der den Mitarbeiter beschaffen soll, auf der anderen Seite steht der Praktiker, der einfach &#8220;einstellen lässt&#8221; und am Ende oft (nicht immer) in einem etwas unstrukturierten Gespräch die Entscheidung zur Einstellung des betreffenden MItarbeiters vornimmt. Das ist eigentlich das Hauptproblem dabei. Außerdem ist das Verfahren sehr transparaent und gerade im Bereich HR macht man gerne &#8220;Zauber-Zauber-huibuh-und-Schleier-drüber&#8221; - Prozesse, in Bezug auf die eigene Arbeit, weil man Angst hat, jemand anders könnte die Ideen klauen und umsetzen. Schade, dabei könnte diese Vorgehsnweise viel Arbeit bei Routine-Personalbeschaffungsaufgaben abnehmen.</p>
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