<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.2.1" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Kommentare zu: Warum, was und an wen?</title>
	<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2009/07/21/warum-was-und-an-wen/</link>
	<description>Hier schreibt Annette Gerlach über ihre Jobsuche.</description>
	<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:31:25 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.1</generator>

	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2009/07/21/warum-was-und-an-wen/#comment-13</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 12:46:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2009/07/21/warum-was-und-an-wen/#comment-13</guid>
		<description>Hallo Frau Dirks,

vielen Dank für das tolle Feedback. Ja, es ist ein Versuch. ;-) 

Durch viele Jahre Erfahrung von beiden Seiten finde ich einfach den Bewerbungsprozess genauso wichtig (und man sollte ihn genauso ernst nehmen), wie den Job, um den man letztendlich (sich be-) wirbt! 

Jedoch einige Reaktionen / Diskussionen in meiner XING-Gruppe bzw. in anderen Foren lassen auch heute noch oft erkennen: "Dem Personaler muß meine Bewerbung schmecken. Warum soll ich mich auf ihn einstellen, wenn es doch um mich geht, nicht um ihm." 
Aber sagt man nicht: dem Fisch (an der Angel) muß der Köder (am Haken) schmecken????

Wir bleiben darüber in Diskussion? 

Beste Grüße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Dirks,</p>
<p>vielen Dank für das tolle Feedback. Ja, es ist ein Versuch. <img src='http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Durch viele Jahre Erfahrung von beiden Seiten finde ich einfach den Bewerbungsprozess genauso wichtig (und man sollte ihn genauso ernst nehmen), wie den Job, um den man letztendlich (sich be-) wirbt! </p>
<p>Jedoch einige Reaktionen / Diskussionen in meiner XING-Gruppe bzw. in anderen Foren lassen auch heute noch oft erkennen: &#8220;Dem Personaler muß meine Bewerbung schmecken. Warum soll ich mich auf ihn einstellen, wenn es doch um mich geht, nicht um ihm.&#8221;<br />
Aber sagt man nicht: dem Fisch (an der Angel) muß der Köder (am Haken) schmecken????</p>
<p>Wir bleiben darüber in Diskussion? </p>
<p>Beste Grüße!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sandra Dirks</title>
		<link>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2009/07/21/warum-was-und-an-wen/#comment-9</link>
		<author>Sandra Dirks</author>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 12:59:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://bewerbungstagebuch.annettegerlach.de/2009/07/21/warum-was-und-an-wen/#comment-9</guid>
		<description>Hallo Frau Gerlach, 

endlich komme ich dazu, mich hier mal ein bisschen mehr umzuschauen. Großes Lob: Sie geben sehr wertvolle Tipps für Bewerber. Genau diesen Beitrag finde ich wichtig. Aus eigener Erfahrung beim Bearbeiten von Bewerbungen weiß ich, dass es mich oft schon sehr geärgert hat, wenn deutlich wurde, dass sich der Bewerber gar nicht mit unserem Unternehmen auseinandergesetzt hat. Ich habe das als mehr als eine Schlamperei angesehen. Der Personaler, der die Bewerbung liest, arbeitet bei eben diesem Unternehmen, weil er hinter dem Unternehmen steht. Er ist von den Produkten oder Dienstleistungen sehr überzeugt. Dann kommt da irgend-so-jemand und will auch für dieses Unternehmen arbeiten, ist aber nicht bereit, sich überhaupt damit auseinanderzusetzen. Das kann nicht gut gehen. So jemanden will dieser Personaler nicht im Unternehmen: die Konsequenz ist dann die Absage. 
Wie will derjenige für uns arbeiten, wenn er sich nicht mal im Vorfeld damit beschäftigt, wie wir ticken und was wir wollen.
Nun gut, vielleicht denkt nicht jeder so. Aber ich möchte behaupten, dass sehr viele so denken. Aus diesem Grund ist dieses Posting eine sehr wertvolle Hilfe für Bewerber.
Sonnige Grüße
Sandra Dirks</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Gerlach, </p>
<p>endlich komme ich dazu, mich hier mal ein bisschen mehr umzuschauen. Großes Lob: Sie geben sehr wertvolle Tipps für Bewerber. Genau diesen Beitrag finde ich wichtig. Aus eigener Erfahrung beim Bearbeiten von Bewerbungen weiß ich, dass es mich oft schon sehr geärgert hat, wenn deutlich wurde, dass sich der Bewerber gar nicht mit unserem Unternehmen auseinandergesetzt hat. Ich habe das als mehr als eine Schlamperei angesehen. Der Personaler, der die Bewerbung liest, arbeitet bei eben diesem Unternehmen, weil er hinter dem Unternehmen steht. Er ist von den Produkten oder Dienstleistungen sehr überzeugt. Dann kommt da irgend-so-jemand und will auch für dieses Unternehmen arbeiten, ist aber nicht bereit, sich überhaupt damit auseinanderzusetzen. Das kann nicht gut gehen. So jemanden will dieser Personaler nicht im Unternehmen: die Konsequenz ist dann die Absage.<br />
Wie will derjenige für uns arbeiten, wenn er sich nicht mal im Vorfeld damit beschäftigt, wie wir ticken und was wir wollen.<br />
Nun gut, vielleicht denkt nicht jeder so. Aber ich möchte behaupten, dass sehr viele so denken. Aus diesem Grund ist dieses Posting eine sehr wertvolle Hilfe für Bewerber.<br />
Sonnige Grüße<br />
Sandra Dirks</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
