Ein Lächeln aus einem Wichtelpaket

Wenn einem das Glück hold ist… oder: wie man seinen Kollegen eine Freude machen kann.

Ich hatte vor nicht allzu langer Zeit mal im Fratzenbuch gestöbert und bin – weil einer meiner Freunde die Seite geliked hatte – auf die Seite der Ferrero Küsschen gekommen.

Dort gab es einen Post.. na ja.. ein Gewinnspiel, dass mein Interesse geweckt hatte. Es gab ein Wichtelpaket zu gewinnen. Und da es noch einige Zeit bis zum 1. Advent war, dachte ich: warum nicht. Gesagt, getan. Ich wollte mein Wichtelpaket mit meinen Kollegen teilen, um „deren Motivation“ anzukurbeln. Denn ich finde es auch wichtig – sozusagen in meiner Funktion als HR Manager/HR Business Partner – ab und an die Kollegen mal von dem ganzen Trubel abzulenken und ihnen ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Insbesondere wenn der „Change“ eine Brücke bauen muss; eine Brücke von einem inhabergeführten KMU –> hin zu einem internationalen, börsennotierten Großkonzern.
Wichtelpacket2

Und wie das Leben so spielt: die Glücksfee war mir hold und ich habe tatsächlich vor 4 Wochen mein Wichtelpaket erhalten. Vielen Dank an Ferrero Küsschen – meine Kollegen wollte mir gar nicht glauben, dass man bei FB-Aktionen tatsächlich etwas gewinnen kann. 🙂

Wichtelpacket

Aber manchmal braucht man einfach ein bisschen Glück, oder? 😉

Im Sinne dieser Mission werde ich auch in den nächsten Tagen noch von einem Buch „Glücksforschung“ und einem Armband „Stop complaining“ berichten. Und zwar unter dem Motto: positiv gestimmt, ist Wandel leichter zu vollziehen.

#SketchNotes

Diese Woche stand eine Pflichtveranstaltung bei mir auf dem Programm. Pflicht – da die Teilnahme an dem Seminar ausdrücklich erwünscht war. Okay… es ging um eine konzernweite Methode; eine Problemlösetechnik. Also war es gar nicht so schlimm. Aber manchmal sind 1,5 Tage (bei einem relativ hohen Arbeitsvolumen) doch sehr lang. Aber – neben dem Kennenlernen der Technik – war auch mein A3-Block eine große Hilfe. Ich habe mich einfach mal an #sketchnotes zum Seminar versucht. Eine Visualisierung, die die Inhalte des Seminars in Form von „Bildern“ / Skizzen (= aus dem engl. Sketch) und Notizen (= aus dem engl. Notes) darstellt. Hat großen Spass gemacht. Auch wenn das Malen noch etwas mühsam war… aber aller Anfang ist schwer. Und ich werde weiter üben. 🙂

#sketchnotes_neu

Zitat zum Wochenende

Nach einer kurzen Woche (ja, ich habe trotzdem am Brückentag gearbeitet) nach Hause kommen… abschalten… Wochenende planen. E-Mails, die die Woche über liegengeblieben sind, lesen… neue E-Mails wahrnehmen… und eine von Svenja Hofert vorfinden. Und da es mich tagtäglich (be-) trifft: Stärken. Auch dieses Mal fiel mir das Wort „Stärkenkarten“ ins Auge. Ich habe erst am letzten Wochenende zwei Sets für die Arbeit neu erworben. Und heute konnte man ein Set durch einen Kommentar bei Facebook gewinnen. Na ja.. klar ist ein Gewinnspiel witzig. Aber die Herausforderung fand ich heute (so zum Start ins Wochenende) noch viel wichtiger:

 

Poste hier als Kommentar deine wichtigste Stärke

gemäß Facebook für das nächste Jahr; im Newsletter stand für die nächsten 8 Wochen. Na ja… und da war sofort klar: Gelassenheit.

Und das konnte ich sofort mit einem meiner Lieblingszitate von Reinhold Niebuhr untermauern. Und das möchte ich heute auch mit Ihnen allen teilen.

 

„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

In diesem Sinne: ein schönes Wochenende!

„Was sind meine Stärken?“ – Blogparade

Der April ist – wie hier angerissen – dem Team gewidmet. Doch bevor ich mich als Teil eines Teams definieren kann, in einem Team agieren kann, sollte ich da nicht auch mich erst einmal „selber“ (er-) kennen? Passend dazu hat Svenja Hofert zur Veröffentlichung ihres neuen Buches „Was sind meine Stärken?“zu einer #Blogparade aufgerufen.

Das hat mich – sozusagen noch in Ausbildung zum #Teamgestalter – sofort angesprochen. Weiterlesen

„Du wirst die Firma auch nicht retten“

Was für ein Zitat… ich habe es heute von einer Kollegin als „Empfehlung“ erhalten. Doch von Anfang an.

Wie oft hat man – als Arbeitnehmer, Freiberufler bzw. Einzelkämpfer oder Mensch – vor einem Berg von Aufgaben gestanden. Ja, man wollte schier verzweifeln ob der Vielzahl der Aufgaben/Anforderungen/Tätigkeiten, die es zu erledigen gab. Und doch stellt man sich immer wieder diesem Kampf. Tapfer… und manchmal doch kaum Aussicht auf Erfolg.

Kennen Sie das Gefühl? Wie gehen Sie damit um?

Ich hatte heute wieder so ein Erlebnis, wo ich mich mit einer Kollegin (aus einer „Schwester“-Einheit) unterhalten habe. Und wir haben uns gegenseitig unser Leid (ob der Vielzahl der zu bewältigenden Projekte) geschildert. Bei der Verabschiedung dann ein obligatorischer Hinweis auf den „verdienten“ Feierabend. Und da sagte sie zu mir: „Du, mach‘ heute nicht so lange. Wir beide [allein] können die Firma auch nicht retten.“

Wow… was für eine Aussage. Aber denken wir einmal darüber nach. Wie oft will man „gerade noch schnell“ etwas erledigen, damit die to-do-Liste für den nächsten Tag wenigstens um wenige Punkte kürzer ist. Doch ist es wirklich des Rätsels Lösung?

Nein.

Weniger ist mehr oder… man muss Sachen auch einmal liegenlassen können. In diesem Sinne… mehr werde ich heute zu meinem neuen #Monatsthema nicht schreiben, nur ein kurzer Ausflug aus dem Arbeitsalltag.

Ihnen noch eine gute Woche.. und denken Sie dran: Sie (alleine) werden die Firma/die Welt auch nicht retten können. Doch zu dem „allein“ diesem Monat noch mehr. Denn der April gehört dem Team.

Frischer Wind oder: der Wind der Veränderung

Wir alle kennen viele Sprüche oder Zitate mit Wind.

„… sich frischen Wind um die Nase wehen lassen“ – als Beschreibung, wenn man einmal einen Ortswechsel braucht oder auch „sich den Kopf freiwehen lassen“. Und wenn wir mal bei den Seglern schauen… dann finden wir noch mehr Zitate mit „Wind“.

„Über den Wind können wir nicht bestimmen, aber wir können die Segel richten.“

(Die Wikinger)

„Gegen den Wind zu kreuzen bringt einen manchmal schneller zum Ziel als mit dem Wind zu segeln.“

(H. Lahm)

Oder auch das passende Zitat zu meinem Monatsthema „Change“:

„Wenn der Wind der Veränderung weht, suchen manche im Hafen Schutz, während andere die Segel setzen!“

(unbekannt)

Zu welcher Gruppe gehören Sie? Suchen Sie den Wind oder stellen sich dem Sturm?

Ich tue gerade wohl beides. 🙂 Aber der eigentliche Grund für meine heutige Analogie war ein einfaches Kompliment. „Sie bringen hier neuen Wind rein. Und das ist gut so!“

Also… Wind und Veränderungen gehen einher. Beides ist manchmal etwas anstrengend… aber den Blick danach auf die ruhige + geklärte See, der ist es doch allemal Wert, oder?

In diesem Sinne… wünsche Ihnen eine „steife Brise“.

PS: Es gibt auch Lieder die sowohl „Wind“, als auch mein Monatsthema „Change“ beinhalten. Na? Sie wissen doch sicherlich, welches Lied ich meine, oder? Hier finden Sie das Video dazu. 🙂

#Zitat der Woche

Change

„Nichts ist so stetig wie die Veränderung.“

So oder ähnlich wieder Change auch oft umschrieben. Doch da ich mich beruflich gerade sehr stark mit dem Thema beschäftige, wird das Thema „Change“ uns im Februar begleiten. Zum Start habe ich heute etwas andere Zitate (als das obige) gesucht, die „Change“ umschreiben, so dass sie zu meiner derzeitigen Arbeitswelt passen. Einige möchte ich heute hier teilen.

Doch vorab noch ein –> (klick) Bild, dass mir sehr passend erscheint. Denn irgendwann hat man das Tal der Tränen bzw. des Jammerns durchschritten* und es geht wieder bergauf.

“Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird.
Aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es besser werden soll!”

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), deutscher Naturwissenschaftler

“Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist,
dann müssen wir alles ändern!”

Giuseppe Tomasi di Lampedusa (1886-1957), italienischer Schriftsteller

If you always do – What you always did – You will always get – What you always got (Lincoln)

Wenn wir auch nicht sicher wissen, wie eine Handlung ausgeht, so müssen wir doch handeln, denn sonst kommt es zu keiner Veränderung. Ein Fehlgreifen in der Wahl der Mittel ist besser, als nichts zu tun. (Clausewitz)

Und zu guter Letzt mein Lieblingsspruch:

“Du musst selbst zu der Veränderung werden,
die du in der Welt sehen willst.”

Mahatma Gandhi (1869 – 1948)

______________________
* Dies wird Teil eines Beitrages über die "Change-Kurve" werden.

 

Und nach dem Lehrgang?

… ins Museum!

Was? Wieso denn jetzt Museum? Wir haben doch eben über die Zeit nach einem Lehrgang gesprochen? Was hat das miteinander zu tun? Nun… ganz einfach. Ich habe mich Ende letzten Jahres entschieden meine Tätigkeit als Coach (–> siehe auch „ArbeitsweltCoach„) weiter zu entwickeln. Oder auch meiner Realität anzupassen. Denn als HR Manager habe ich oft die Situation, dass ich Teams/Abteilungen bei der Entwicklung behilflich bin. Ich versuche also mit der Führungskraft das Team zu gestalten, die Zusammenarbeit bzw. Kommunikation innerhalb des Teams zu verbessern. Und so habe ich die einmalige Erstauflage der Teamworks GTQ mbH genutzt und eine Weiterbildung zur Teamentwicklerin/Teamgestalterin begonnen.

Modul 1 fand im November 2016; Modul 2 jetzt Anfang Januar 2016. 3 Tage kompakt, voller Wissen, hohes Niveau und ebenso hohe Erwartungen. Großartige Trainer-/Beraterkollegen und zwei Ausbilder, die mit ihrem großen Erfahrungsschatz und Methodenkoffer einen richtig die Lust auf mehr machen. Nach dem jeweils 1. Tag (also Donnerstag Abend) war ich so erschlagen… sowohl sprachlich, geistig angereichert… ich wollte und konnte nur noch visuell aufnehmen. Und so habe ich mir jeweils einen Museumsbesuch als Tagesabschluss gegönnt. Passt in Hamburg übrigens hervorragend, da die Museum am Donnerstag bis 21 Uhr aufhaben.

Im November war ich im Bucerius Kunst Forum in der Ausstellung „Von Poussin bis Monet. Die Farben Frankreichs“.

Und im Januar in der Kunsthalle in der Emil-Nolde-Ausstellung.

Für mich beide Male eine große Freude… einfach nur mit den Augen wahrnehmen und fast alle anderen Sinne (nach so einem anstrengenden Lehrgangstag) ruhen lassen. 🙂

PS: Und wie man wirklich nach dem Lehrgang „nachhaltig“ bleibt… das folgt ein anderes Mal.

About #leadership

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