Ab sofort auch mobil abrufbar

Hallo zusammen,

nur eine kurze Ergänzung: ab sofort können Sie meinen Blog auch über Ihr Smartphone lesen. Wem jedoch die normale Desktopvariante (also inkl. dem Navigationsmenü) lieber ist, der kann auch diese auswählen.

Möglich ist dies durch das Plugin WPtouch (die kostenfreie Variante). Details dazu findet Sie auch hier oder direkt auf deren Seite.

Viel Spaß damit und denken Sie dran: #tgif!

In diesem Sinne… Ihnen einen schönen Freitag!

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“Arbeitswelt-Coach”

Jeder redet über den USP oder das Alleinstellungsmerkmal. Und als BWL-ler mit Marketing-Schwerpunkt komme auch ich nicht um diese Diskussion herum. Lange habe ich mich selber als Personaler aus Leidenschaft, Business Partner oder HR Manager… und als Coach bezeichnet.

Aber sich als Business-Coach oder Karriere-Coach hervorzutun, wie viele meiner Kollegen, nun… das war nicht ich.

Und dann – vielleicht auch durch das (wieder) regelmäßige Planen/Schreiben und Gestalten meines Blogs (ein Teil meiner “Selbstverwirklichung”) – fiel es mir regelrecht wie “Schuppen von den Augen”. Ich bin Ihr Arbeitswelt-Coach.

Was bedeutet das konkret: ich coache Menschen in Arbeit. Für alle, die in Arbeit kommen wollen. Auch zum 1. Job. Für alle, die sich verändern wollen oder weiter vorankommen wollen. Auch wenn sie zum Beispiel Teil einer Reorganisation sind und ihren Weg suchen.

PS: Kleiner Nachtrag… in Twitter werden Sie meine Beiträge zu dem Thema unter dem Hashtag #ArbeitsweltCoach finden.

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Brennen oder verwirklichen?

Heute habe ich meine Mittagspause mit Lesen verbracht. Einfach mal abschalten…. und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen.

Und zwar mit einem Newsletter aus einem meiner Lieblingsblogs. Von Heide Liebmann – der Potenzialdetektivin.

Und ich musste mich natürlich sofort zu Wort melden. Es ging (indirekt) um einen meiner Glaubenssätze bzw. dieser wurde dadurch (re-) aktiviert. Keine Sorge…. es folgt kein Wort zum Sonntag. Aber insbesondere durch meine Coachingausbildung achte ich immer mehr auf Sätze/Worte, die allein von ihrer Aussage mein Handeln und Denken definieren. Vielleicht wird es an diesem Beispiel klarer: Weiterlesen

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Das Interview vor dem Interview

In der letzten Woche habe ich in einem Newsletter etwas über Trends im Vorstellungsgespräch 2014 gelesen.

Bevor ich was über die Trends bzw. einen speziellen (der mir ins Auge gestochen ist) schreibe, noch eine kleine Vorwarnung: ich werde in diesem Beitrag meinen Hut wechseln. Das tue ich z.B. auch in Workshops, die ich moderiere.
Will heißen: ich werde sowohl aus meiner Perspektive als HR Manager auf die Trends schauen. Aber ich war ja auch von Zeit zu Zeit als Bewerber in dieser Situation (= vor einem Vorstellungsgespräch) und habe mit diesem Hut eine “private” Meinung zu Bewerbungstrends.
Und wenn ich weder den einen, noch den anderen Hut auf habe, dann bin ich Coach und unterstütze zum Beispiel Bewerber in der Vorbereitung auf einen Jobwechsel/ auf ein Vorstellungsgespräch. Und hier in meinem Blog gebe ich dann auch Tipps aus dieser Perspektive.

Also seien Sie gespannt, was meine drei Hüte zu diesem Trend sagen haben. Weiterlesen

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Ab sofort: neuen Beiträgen folgen

Ab sofort könnt jeder meinem Blog auch über Bloglovin folgen. Einfach hier auf den Link

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oder den Link im Menü klicken!

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Die Dornröschenfalle

Zufälle gibt es. Aber als Blogger nimmt man ja jede Gelegenheit wahr und kommt an den unterschiedlichsten Orten auf Themen oder Ideen… so auch zu meiner:

Ich hatte letztens ein Gespräch im Supermarkt… und irgendwie kamen wir auf das Thema Job (a la: nach der Arbeit noch schnell die Einkäufe… kochen etc.). Dann kamen wir auf Jobs, die uns dazu zwingen in Hast einzukaufen und die heutige Moral in der Arbeitswelt. Ganz ehrlich: was ein Spagat. Aber wir waren wohl beide gleich gestimmt und wer kennt das nicht: bei Menschen auf einer Wellenlänge, da läuft es von Höcksken auf Stöcksken*…. zurück zum Thema. Wir beide – mein Gegenüber und ich – hatten in einer großen Frauenzeitschrift ein Dossier zum Thema “Anständig bleiben im Job – Geht das eigentlich noch?” gelesen. Und das hatte wohl (so meine Vermutung beim Schreiben dieses Beitrages) im Nachhinein einen wirklichen Eindruck hinterlassen. Zumindest unterhielten wir uns zwischen Tomaten und Auberginen angeregt weiter. Und ich weiß nicht, woher diese Offenheit kam. Wahrscheinlich war ich im “Coachingmodus**”. Weiterlesen

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Bewerben ist Einstellungssache?

In meiner XING-Gruppe hat einmal jemand geschrieben, dass er – durch die lange Arbeitssuche – schon fast die “positive Einstellung” verloren hat.

Das hatte mich ganz besonders angesprochen. Ich gebe auch zu (wohl eher aus meiner Coach-Brille): solche Aussagen finde ich immer sehr betrüblich und dachte: da müsste ich einmal näher hinschauen. Oder noch besser: nicht mehr wegschauen. Wobei letzteres sich eher auf die Gesellschaft bzw. (konkret) meine XING-Gruppe bezieht. :-)

Denn in der Tat mehren sich die Aussagen, dass die lange Suche nach einem “neuen” Sinn im Leben, sich oftmals negativ auf die Psyche auswirkt. Doch wie will man dieser Negativspirale entkommen?

Oder: wenn die Psyche belastet ist, wie soll man seine positive Einstellung für den Bewerbungs-(Marathon) beibehalten? Alles eine Frage der Einstellung? Oder: ist Bewerbung eine Einstellungssache?

Wer kennt sie nicht? Weiterlesen

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Ausbildung zum Systemischen Coach

Heute war der 1. Tag im Rahmen meiner Ausbildung zum “Systemischen Coach”. Habe schon bei Twitter davon berichtet.

Werde immer wieder von der Ausbildung bzw. den Inhalten hier im Blog berichten.

Heute zum Start nur ein paar Hinweise.

Wo findet die Ausbildung statt: im Kobi in Dortmund.

Unser Trainer/Coach: Marcus Bergfelder.

Es war ein toller Tag; habe schon viel mitgenommen und die Gruppe (wir sind 21 Leute) ist wirklich/”echt” (=Insider :-))  gut.

Was verfolge ich mit dieser Ausbildung? Ganz einfach: im Rahmen meiner Tätigkeit als HR Business Partner ist Coaching ein Aspekt meines Produktportfolios. Und ich wollte schon immer eine fundierte Grundlage dazu haben. Im Seminarprogramm wurde obige Ausbildung mit folgenden Worten umschrieben: “Durch systemische Fragetechniken und das Anbieten neuer, ungewohnter Betrachtungsweisen erfahren Sie, wie Sie Ihren Kunden dabei helfen können, alte Muster zu durchbrechen und vorhandene Ressourcen und Kompetenzen wieder zugänglich zu machen.”

Das trifft zu 100 % auf meine derzeitige Tätigkeit zu. Insbesondere im Rahmen einer (individuellen) Fortbildungsberatung können mir diese Techniken helfen, die Mitarbeiter besser zu beraten.

Von daher: schon heute hat sich meine Wahl bestätigt; wir durften schon einmal 15 Minuten Live-Coaching “üben”. Und das war wirklich gut! :-)

 

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Wertschätzung – das neue (alte) Zauberwort?

Dieser Post sollte eigentlich im Juni 2011 veröffentlicht werden. Aber er war nicht so ganz rund und ging ins Archiv. Durch meine aktuellen Feldforschungen zum Thema Change Management und Führung in Veränderung, habe ich einen Anlass gefunden, das Thema wieder aufzunehmen.

Gehen wir zu den Anfängen:

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Change Management

Seit ein paar Tagen beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Change Management.

Zum einen aus beruflichen Gründen, weil ich einen Mitarbeiter berate, der eine Weiterbildung im Bereich Change Management sucht.

Zum anderen habe ich derzeit zwei Studien auf dem Tisch, die ich für eine HR Veröffentlichung zusammenfassen darf.

Zum einen eine Studie von Kienbaum mit dem Titel “Change. Points of View. Change-Management-Studie 2011-12.” und eine zweite Studie von Capgemini mit dem Titel “Digitale Revolution – Ist Change Management mutig genug für die Zukunft?”.

In den nächsten Tagen werden ich zu den beiden Studien kurze Zusammenfassungen veröffentlichen; insbesondere warum andere HR Manager die Studien auch lesen sollten.

Die zweite Studie trifft übrigens ein zweites Schwerpunktthema von mir: Social Media. Habe gestern schon eine Erkenntnis aus der Studie getwittert. Werde auch hierzu noch weiter “forschen”. Denn als Vollblutpersonaler lässt mich das Thema nicht mehr los.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen erst einmal frohe Osterfeiertage und auf bald!

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